Die Geister der Kimera
Oft wird gelächelt, wenn Menschen versuchen, die Geister der Kimera zu verstehen.
Man vermutet, dass die generationenlange Reise der Kimera deren Zivilisation als ganzes geprägt hat.
Die meisten Kimera, die sich selbst als gläubig bezeichnen sehen in Orten, Gegenständen und Gegebenheiten etwas Besonderes.
Orte, an denen viele Jahre erfolgreich verhandelt wurde, alte Schlachtfelder, heruntergekommene Industriehallen, Tempel oder Gefängnisse nehmen etwas von der Essenz ihrer Bewohner und der Ereignisse auf, die dort stattfinden.
Wälder speichern einen allgemeinen Eindruck von Leben, Regeneration, Verwandlung und Entwicklung - ein Punkt, in denen die Va'Ran den Kimera zustimmen.
Die Hallen, in denen die ersten Raumschiffe entwickelt wurden, bringen in Ingeneuren die sie besuchen, neue Ideen hervor. Alte Schlachtfelder können Albträume verursachen oder noch Jahrhunderte danach die Erinnerung an ehrenhafte Krieger in sich tragen.
Wurde für eine "gute" Sache gekämpft, werden Bruchstücke aus der Hülle von Raumschiffen, Schiffsplaketten oder ähnliches auf Plätzen ausgestellt oder in neuen Gebäuden verbaut.
Waffenhändler suchen stehts die dunkelsten Orte auf und hoffen auf Artefakte, aus denen sie noch gefährlichere Waffen bauen können.
Eine Besonderheit dieses Glaubens ist die Götterwelt von Asgard selbst. Der Planet ist heilig. Er trägt die Erinnerung an die Aesir, alle ihre Taten und den Geist daran, wie die Asgard den jüngeren Völkern halfen.
Große Megalithe im Weltraum "wollen" ihre Geheimnisse nicht preisgeben. Archäologen versuchen dann den Geist des Ortes mit alten Erinnerungen, symbolischen Opfergaben in Form von Geschichten oder Büchern umzustimmen.