Kimera auf Asgard
Als die Kimera 2703 im Orbit des Planeten Asgard erschienen, fanden sie die Reste einer hochentwickelten Kultur, untergegangen vor über 5000 Jahren.
Reste von gewaltigen Bauwerken, Türmen, Festungen und Palästen waren vom Staub der Jahrtausende verschlungen worden.
Die Zeit brachte sie nun wieder ans Tageslicht.
Sich erinnernd an ihre heiligsten Schriften entschied der hohe Rat das keines der Relikte angerührt werden durfte.
Niemand sollte einen Fuß auf Asgard setzen. Und doch, dies war nun die Heimat der Kimera.
Das Volk ließ sich auf dem ersten Mond von Asgard Liur nieder. Aus den Überresten ihrer Flotte entstanden fliegende Städte die schwebend in den den Wolken von Asgard weiteren Lebensraum für die Kimera boten. Allein den Kia'maar und einigen wenigen Archäologen war es erlaubt die Ruinen zu betreten. Die Technologie die sie dort fanden, half den Kimera ihr Sternenreich zu verteidigen und zu erweitern - führte letztlich zum großen Frieden zwischen Kimera, Antari und Midgard.
Um zu verhindern das Plünderer auf dem Planeten landen sind die 9 Raumgeschütze die den Planeten heute umfliegen mit speziellen Waffen und Fangstrahlen ausgestattet auch das kleinste Schiff vom Eintritt in die Atmosphäre abzuhalten.
Die Städte der Kimera - beinahe alle über schwebend über den Ozeanen Asgards - werden von Jägern geschützt, die auch jedes Schiff abfangen das versucht die Oberfläche anzufliegen.
Trotz all dieser Vorkehrungen könnte leicht ein Schiff bis zur Oberfläche durchdringen - kaum jemand hat es in all den Jahren versucht. Die Piloten aufgebrachter Schiffe, die den Anflug versucht haben, erzählen davon, die Großmeister der Kia'maar hätten ein Gerät der Korin nach Asgard gebracht, das jedes Schiff wie eine unsichtbare Hand ergreift und aufhält.
Jede der Himmelsstädte ist anders und doch meistens stark durchdacht. So gebaut das sie schier endlos erweitert werden können. Viel Platz für Parks, Grünanlagen und Wälder.
Die Hauptstadt wird Thanis genannt, dort steht auch der höchste Turm von Asgard, in dem der hohe Rat, der Senat und das Oberkommando ihren Sitz haben.
Topologie, Geologie, Biologie, Fauna und Flora
Asgard ist mit einer großen Zahl kleinerer Inseln sowie drei größeren Kontinenten bedeckt. DIe Landmasse des Planeten macht etwa 40% aus, der Rest ist von einem tiefen Ozean überflutet. Wüstengebiete gibt es auf Asgard kaum, die Landmasse setzt sich aus Graslandschaften, Wäldern und Gebirgen zusammmen, in denen fast überall Reste der Asgard-Zivilisation zu finden sind. Zum großen bedauern des Rates gibt es auf Asgard eine Rhaal Kolonie, doch da die Kreaturen bisher kaum Schaden angerichtet haben geht man bisher nicht gegen sie vor. Rhaal konnten bisher noch auf keiner Welt ausgelöscht werden, ein Eingriff würde mehr Schaden verursachen als der Gegner.
Darüber hinaus ist der Planet von einer Vielfalt an Lebewesen bewohnt, dies reicht von Säugern, Insekten und Vögeln bis hin zu mehrere Meter großen Reptilien.
die Ruinen von Asgard
jene, denen es gestattet wurde die Ruinen zu erkunden, berichten von Schatten, Erscheinungen und Geistern, häufig werden auch noch aktive Energiequellen in den Ruinen gemessen, eine genaue Untersuchung kommt nicht zustande.
Möglicherweise sind "Geister" nur Fehlfunktionen in einer Holo-Technologie, niemand weis wie die Asgard gelebt haben, niemand weis was dort unten noch zu finden ist.
Archangel
"Archangel" ist die größte Flottenraumstation der Kimera und bildet das Rückrat der planetaren Verteidigung. Mit über 12000 Metern Höhe (größte Achse) ist sie selbst aus großer Entfernung zu erkennen. Mehrere Kreuzer, Zerstörer und Fregatten sind permanent an den Dockbuchten der Raumstation. Der Schatten des Erzengels ist zu einer festen Konstante des Tages in den Städten der Kimera geworden. für mehrere Minuten herrscht eine Art Sonnenfinsternis...Tag für Tag...