Kriegsführung
Klingen
Bereits vor viele Jahrhunderten hielt das Schwert, die beinahe älteste Waffe der bekannten Zivilsationen wieder Einzug in die Kriegsführung. Forschung brachte derart Leistungsfähige Rüstungen und Abwehrmechanismen hervor, das viele Projektile und Energiestahlen wirkungslos verpufften.
Die gebündelte Kraft einer Energieklinge hingegen, kann den Panzer einer Rüstung schmelzen ohne das der Rüstungseigene Schutz Wirkung zeigen würde. Kaum das die Klinge wenige Jahrzehnte auf dem Schlachtfeld war, wurde sie zur Tradition. Es ging nicht mehr allein darum, dem Gegner seine technische Überlegenheit zu zeigen, als vielmehr seine vollkommene Kraft zu zeigen.
Feuerwaffen
Gaussgewehre beschleunigen Projektile mittels Magnet- oder Gravitationskraft, dabei kann das Gewehr beinahe jedes Projektil verwenden.
Ähnlich wie andere Projektile können auch Gaussgeschosse mithilfe von Impulsschilden abgewehrt werden. Doch vergleichbar mit balistischen Geschossen sind sie ungemein schneller und für eine Rüstung schwieriger abzuwehren.
Balistische Waffen hingegen, benötigen keine Energiezelle um ihre Projektile abzufeuern.
Kampfläufer
Schon seit beinahe einem Jahrhundert werden Kampfläufer in Gefechten eingesetzt. Kampfläufer sind mehrere Meter hohe Giganten, die von einem Piloten aus dem Cockpit heraus gesteuert werden. Kampfläufer werden Rad- und Hoverfahrzeugen gegenüber bevorzugt, sind jedoch auch weit seltener auf dem Schlachtfeld zu finden.
Midgard war das erste Reich, das eine Spezialeinheit für Kampfläufer eingerichtet hat, in der die Kadetten von jungen Jahren an auf diese Maschinen spezialisiert wurden.
Nach und nach taten es andere Imperien gleich, so das Kampfläuferpiloten sich in gesellschaftlicher Achtung von anderen Soldaten abheben.
Exoskelette
als "Exoskelett" kann eine normale Infanterierüstung bezeichnet werden, sobald sie die Muskelkraft des Trägers unterstützt.
Mittlerweile gibt es Exoskelette in Größe Normaler Rüstungen bis hin zu vier Meter hohen Bestien oder Kampfläufer-ähnlichen Giganten.
Die Besonderheit eines Exoskeletts liegt darin, das es direkt vom Gehirn aus gesteuert wird. Das Bewusstsein des Piloten akzeptiert das Skelett als Teil des Körpers und handelt entsprechend.
Exoskelett-Kampfläufer können entgegen ihrer 'normalen' verwandten auch überdimensionierte Klingen oder ähnliche Ausrüstung tragen.
Für den Piloten bedeutet ein Exoskelett eine extreme mentale Belastung, ohne langwieriges Training ist es daher unmöglich die unbändige Kraft zu beherrschen.
Durch die Lange Zeit, die der Pilot in dem Ungetüm verbringt, degenerieren die Muskeln des Piloten und sie müssen umfangreiche Aufbauprogramme durchführen um keine Gesundheitlichen Schäden davon zu tragen.
Vibroklingen
Diese sehr verbreitete Technologie erzeugt eine sehr hochfrequente Schwingung in der Klinge, die auf molekularem Level zu einer Sägebewegung führt. Gleichzeitig handelt es sich oft um Frequenzen, die der Resonanzfrequenz eines Materials nahe kommen und einen Zersetzungsprozess in Gang bringen.
Je nach Hersteller kann ein Vibroschwert auch aus mehreren, parallelen Klingen bestehen, die sich gegenläufig auf unterschiedlichen Frequenzen bewegen.
Lichtklingen
Lichtklingen erzeugen auf unterschiedliche Art eine hochenergetische "Wolke" um die metallene Klinge. Teilweise wird die Klinge mit heißem Plasma umgeben und dann mit einem Effekt aus der hyperdimensionalen Frequenzmodulation verstärkt.
Das bedeutet: Ähnlich wie Raumschiff-Triebwerke schon lange nicht mehr aus "hitze" Strahlen ist auch das Licht einer Klinge nicht allein auf die hitze des Plasma zurück zu führen.
Lichtklingen benötigen daher erheblich mehr Energie als Vibroschwerter.
Partikelfackel
Bei Speeren und Langstielwaffen wird häufig ein besonderes Element integriert, das erlaubt beim zustechen eine konzentrierte Energiefackel zu aktivieren die sich in kurzer Zeit durch Rüstungen brennen kann.