Alveon

Das Spiel der Macht, Adel und Konzerne

das Spiel der Macht, meist nur als "das Spiel" bezeichnet, ist das hin und her in den Konzernen von Midgard. Gelegentlich nimmt ein aussenstehender am Spiel teil, ein einzelner Antari-Konzern oder einer der kimerischen Klane. Letztlich bleibt das Spiel aber ein Spiel, das Menschen am besten beherrschen.
Es ist entstanden, als der Ares-Krieg zuende ging und "Adel" keine Bedeutung mehr auf Midgard haben sollte. Der Valhalla-Rat bestand zwar großteils immernoch aus Adelshäusern, aber hatten sie doch alle Titel und alle Möglichkeiten der Erbfolge verloren.
Schnell verlagerte sich ihr Bemühen daher in den zivilen Sektor und die damit verbundenen Konzerne.
"Das Spiel" ist dabei Lebensaufgabe und Selbstantrieb. Konzerne lesen als den Aktionen der anderen ebenso wie aus deren "nicht-agieren". Pläne versteckt in Geheimnissen, getarnt durch Pläne in denen andere Fallen und Puppenspieler versteckt sind. Oft ist ein Geheimnis keins, doch wer erkennt den Unterschied im Spiel aus Puppen, Schatten und Macht?

 

Hochzeiten zwischen Konzernköpfen sind nicht selten Teil des Spiels und Kinder aus einflussreichen Familien die außenstehende Partner heiraten setzen damit einen ganz eigenen Zug im Spiel in Gang. Wie hat es der neue Spieler auf das Spielbrett geschafft. Erpressung? Technologie?, oder zieht sich hier ein Spieler eher vorzeitig zurück?

 

Für Außenstehende ist das Spiel schwer zu begreifen, da es keine Aktion gibt, die nicht zum spiel gehört. Andererseits wird kaum jemand offen über das Spiel sprechen und nicht selten setzt ein Konzern aussenstehende aus Bauernopfer auf das Spielbrett.

 

Auch wenn es Konzerne sind die heute Spielen, geht alles doch auf die Adelsfamilien zurück. Andererseits sind die Regeln heute etwas anders, denn ein Zivilist kann jederzeit an den Kopf eines Konzerns vorrücken und zu einem Hauptspieler werden, ohne adeligen Stammbaum.